Micheal Eberle, Julian Geb­hard und Hen­ri­etta Fleisch­mann

Yvan ist reprä­sen­ta­tiv für eine gewisse, völ­lig zeit­ge­nös­si­sche Art zu leben und zu den­ken. Wie du übri­gens auch. Du bist ganz typisch, es tut mir leid, ein Mensch dei­ner Zeit. Und in Wahr­heit ist es so, je mehr du es nicht sein möch­test, umso mehr bist du es.”

Serge

Kunst” von Yas­mina Reza dreht sich um Men­schen in ihrem zeit­li­chen Gefüge. Drei Figu­ren,  die gezwun­gen sind, eine jah­re­lange Freund­schaft neu zu defi­nie­ren und die Macht der Gewohn­heit hin­ter sich zu las­sen. Kris Che­ke­lovas Regie­de­büt mit die­sem Pro­jekt des Kal­liope Uni­ver­si­täts­thea­ter e. V. setzt an, den Ein­sturz von Freund­schaf­ten zu por­trä­tie­ren. Wie neh­men wir Ver­än­de­run­gen von­ein­an­der wahr?

Die “Mid­life­cri­sis” der Freund­schaft zwi­schen Yvan, Marc und Serge wird durch etwas so Simp­les wie eine weiße Lein­wand aus­ge­löst. Es eröff­nen sich neue Wege abseits der Befremd­lich­keit, doch es wird sich zei­gen, ob und wie sie diese nut­zen.

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